Friday, Teil 2

Die Zentrale

Friday besteht aus zwei Teilen. Die App ist für unterwegs: Baustelle, Keller, Kundengespräch. Die Zentrale ist der Schreibtisch am Rechner. Hier laufen alle Fäden zusammen: Überblick, Freigaben, Postfächer, Projekte und die Arbeit der Agenten. App und Zentrale nutzen dieselben Daten. Was draußen erfasst wird, liegt am Abend am Rechner bereit.

Läuft im eigenen RechenzentrumNur mit Anmeldung erreichbarZustände gemessen, nicht behauptetNichts passiert ohne Freigabe
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Die App – für unterwegs

Schnell, einfach und auch ohne Netz. Sie bringt alles mit, was vor Ort gebraucht wird.

  • Morgen-Briefing, Termine und Navi
  • Projektakte offline
  • Fotos, Formulare und Unterschrift
  • Sprachmemo zur Besichtigung

Zur Friday-App →

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Die Zentrale – am Rechner

Die volle Ansicht mit allen Werkzeugen. Hier wird nachbearbeitet, freigegeben und eingestellt.

  • Besichtigungen zu Hause fertigstellen
  • Freigaben erteilen oder ablehnen
  • Postfächer, Zugänge und Formulare verwalten
  • sehen, woran die Agenten gerade arbeiten
Was in der Zentrale steckt

Ein Arbeitsplatz für alles, was nicht aufs Handy passt

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Lage heute

Der Tagesüberblick: Termine, offene Punkte und der Zustand der Technik. Dazu ein Betriebsbuch, in dem jede Änderung mit Grund, Sicherung und Rückweg steht.

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Arbeit beim Chef

Ein eigener Bereich für den Beruf: Projektakte je Auftragsnummer (dieselbe wie in der App), Kalender, Stunden und Zeitkonto, Besichtigungen, hydraulischer Abgleich und Herstellerwissen.

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Formulare

Aufnahmebögen und Vorlagen an einem Ort: zum Herunterladen oder zum Versand an den Kunden.

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Postfächer

Mail-Zugänge werden einmal eingetragen. Das Passwort wandert in einen Tresor und wird nie wieder angezeigt. Abgerufen wird regelmäßig und nur lesend.

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Fotos je Projekt

Friday schlägt vor, welche Fotos zu welchem Auftrag gehören, mit Link in die eigene Cloud. Verschoben wird nur, was der Mensch bestätigt.

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Das Büro

Jeder Agent hat einen Schreibtisch mit Ampel. Abläufe und Maschinen sind auf einen Blick zu sehen: wer arbeitet, wer wartet, wo es hakt.

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Freigaben

Drucken, Aufträge an die Werker und andere Schritte mit Wirkung warten hier auf ein Ja. Freigaben verfallen und lassen sich widerrufen.

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Zugriffe und Tresor

Welche Dienste Friday nutzen darf, steht in einer Liste. Passwörter liegen verschlüsselt im Tresor und nicht im Klartext auf dem Bildschirm.

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Notizen und Aufgaben

Persönliche Notizen bleiben beim Inhaber. Aufgaben legt Friday selbst an und hakt sie ab, sichtbar in App und Zentrale.

Ein Beispiel

Besichtigung: draußen aufnehmen, drinnen fertigstellen

Vor OrtIn der App. Formular ausfüllen, Fotos machen, Sprachmemo mitlaufen lassen, Unterschrift des Kunden. Das geht auch ohne Netz.
DanachFriday wertet aus. Aus dem Memo entsteht eine Abschrift. Friday schlägt vor, welche Angaben ins Formular gehören.
AbendsIn der Zentrale. Vorschläge prüfen und übernehmen, Notizen ergänzen und das fertige Protokoll ansehen. Erst dann geht es weiter.
Grundsätze

Ehrlich anzeigen statt schön anzeigen

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Gemessen, nicht behauptet

Jede Anzeige beruht auf einer Messung. Steht ein Ablauf still, steht dort „steht still“. Fehlt eine Messung, steht dort „nicht gemessen“, nie ein geschöntes Grün.

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Der Mensch entscheidet

Die Agenten bereiten vor. Was nach außen wirkt, braucht eine Freigabe in der Zentrale oder in der App.

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Eigene Hardware

Die Zentrale läuft im eigenen Rechenzentrum und ist von außen nur mit Anmeldung erreichbar. Firmen- und Privatdaten bleiben getrennt.

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