Was der Shop kann

Alles, was ein Onlineshop braucht — und ein paar Dinge, die man selten bekommt.

Verkaufen

  • Kategorien, Artikel, Varianten (Größe, Farbe, Aufpreise)
  • Spezifikationen und Filter — technische Daten werden zu Filtern in der Kategorie
  • Staffelpreise, Kundengruppen, B2B mit Nettopreisen
  • Sonderangebote je Artikel, Kategorie oder Hersteller
  • Geschenkgutscheine und Rabattcodes
  • Partnerprogramm mit Provisionsabrechnung
  • Massenpflege per Excel/CSV-Import und -Export

Kassieren

  • Kreditkarte, Klarna und mehr über Stripe — mit 3-D-Secure
  • SEPA-Lastschrift, Vorkasse, Rechnung, Nachnahme, Barzahlung
  • Abos mit echter wiederkehrender Abbuchung: monatlich, halbjährlich, jährlich — oder einmalig auf Lebenszeit
  • Erst Geld, dann Freischaltung — ausnahmslos

Digitales verkaufen

  • Downloads, die außerhalb des Web-Ordners liegen — kein Direktlink möglich, jeder Abruf wird geprüft
  • Lizenzschlüssel mit Prüf-Schnittstelle: Ihre Software kann selbst nachfragen, ob eine Lizenz gilt
  • Lizenzen von Hand vergeben und weiterverkaufen (übertragen)
  • Support-Zugang, der an ein laufendes Abo gebunden ist

Mehrsprachig

Deutsch, Englisch, Russisch und Ukrainisch sind ab Werk eingerichtet — Oberfläche, Rechtstexte und Produktdaten. Auch der Installer fragt beim Aufsetzen nach der Sprache.

Was von allein läuft

Wann Was
nachts Der Shop testet sich selbst: Bestellungen, Zahlarten, Seiten
nachts Preis-Schnappschuss für den 30-Tage-Bestpreis
nachts Abgelaufene Abos verlieren ihre Rechte — automatisch
laufend Zahlungseingänge, geplatzte Zahlungen und Kündigungen werden verbucht

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